Unsere Website verwendet Cookies

Unsere Seite verwendet Cookies. Einige der von uns verwendeten Cookies sind notwendig, um die Funktionalität der Website zu garantieren. Sie können alle Cookies von dieser Site löschen und blockieren, aber Teile der Website werden nicht korrekt funktionieren. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Verwendung zu. Weitere Informationen zu den Cookies auf dieser Website und deren Abwahlmöglichkeiten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

Loading

Kärcher erzielt 2,525 Milliarden Euro Umsatz

Trotz schwierigem Umfeld blickt Kärcher auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. #KärcherJahr2018

Infografik_Kärcher Geschäftsjahr 2018_Zahlen_Daten_Fakten

Mit 2,525 Milliarden Euro kann die Alfred Kärcher SE & Co. KG einen neuen Umsatzrekord für das Geschäftsjahr 2018 verzeichnen. Das entspricht einem Plus von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr oder 5,5 Prozent um Währungs- und Sondereffekte bereinigt. Dieses Wachstum spiegelt sich auch in der Zahl der Beschäftigten wider: Im Jahr 2018 wurden über 700 neue Mitarbeiter eingestellt. Damit erreicht das Familienunternehmen erstmals die Zahl von 13.027 Mitarbeitern.

 

„Das gesamtwirtschaftliche Umfeld war im vergangenen Jahr vergleichsweise schwierig. Die Reinigungsgerätebranche ist nur sehr verhalten gewachsen. Trotzdem haben wir bei Kärcher unsere Investitionen im Vergleich zum Jahr 2017 um ein Drittel gesteigert. Insgesamt haben wir im vergangenen Jahr mit 126 Millionen Euro wieder nachhaltig in die Zukunft unseres Unternehmens investiert.“

Hartmut Jenner, Vorsitzender des Vorstands

Investitionen gesteigert

So wurden weltweit knapp 100 neue Kärcher Center eröffnet – damit sind es jetzt insgesamt 730. Am Stammsitz in Winnenden hat Kärcher einen Neubau mit Entwicklungseinrichtungen und Büroarbeitsplätzen errichtet und einen Clean Park mit SB-Stationen und Waschanlagen für Pkw in Betrieb genommen. Auch im Oberen Bühlertal, in Tschechien, Rumänien, den USA und China hat Kärcher in den Ausbau seiner Standorte investiert.

Waschpark_1

In unmittelbarer Nähe zum Werksgelände in Winnenden wurde der über 1,7 Millionen Euro teure Autowaschpark fertiggestellt.

Waschpark_2

Der Waschpark liegt verkehrsgünstig am Ortseingang von Winnenden an der Auf- und Abfahrt der B14, die Schwäbisch Hall mit Stuttgart verbindet.

Digitale Produkte entwickelt

Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Digitalisierung und die Entwicklung neuer, innovativer Produkte. 100 waren es im letzten Jahr. „Wir werden 2019 die weltweit erste digitale Plattform vorstellen, die Reinigung nach Bedarf ermöglicht“, sagt Hartmut Jenner. Das so genannte „Cleaning on Demand“ ermöglicht Gebäudereinigern die intelligente Steuerung von Reinigungsabläufen je nach aktueller oder zu erwartender Verschmutzung. Ebenso wichtig für die Zukunft ist die Akkutechnologie: Dieses Jahr wird Kärcher eine sehr leistungsfähige Plattform auf den Markt bringen, die es erlaubt, dieselben Akkus für gewerbliche und Endverbrauchergeräte zu verwenden.

 

Bild: Die Flottenmanagement-Lösung Kärcher Fleet liefert den verschiedenen Aufgabenträgern in der Reinigung die jeweils relevanten Informationen für einen lückenlosen Überblick über Maschinen und Tätigkeiten.

Kärcher Fleet

Rekordzahl an Auszeichnungen erhalten

Insgesamt 110 Preise hat Kärcher im Jahr 2018 erhalten, so viele wie nie zuvor. Zu den wichtigsten gehört der Deutsche Marketing Preis für den gelungenen Markenaufbau der letzten zehn Jahre. Kärcher ist bislang das einzige Unternehmen, dem diese Ehrung bereits zum zweiten Mal verliehen wurde. Andere bedeutsame Preise waren der Corporate Culture Award für vorbildliche Unternehmenskultur, vier iF Design Awards und die siebenfache Prämierung des Hartbodenreinigers FC 5.

Weltweites Engagement für Kultur und Gesellschaft

Auch das Engagement für Kultur und Gesellschaft hat wieder einen hohen Stellenwert eingenommen. Von Deutschland über Mexiko bis Israel hat Kärcher insgesamt 17 Baudenkmale im restauratorischen Sinne gereinigt. Darunter finden sich der Chorraum des Ulmer Münsters, die Außenfassade der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle, ein Kunstbrunnen am mexikanischen Nationalmuseum für Anthropologie und die Außenfassade der Erlöserkirche in Jerusalem. Im sozialen Bereich hat das Unternehmen SOS-Kinderdörfer in Deutschland und im Ausland mit Geräten und Geldspenden unterstützt. Gemeinsam mit dem Global Nature Fund wurden weitere Grünfilteranlagen zur Abwasserreinigung in Kolumbien, Nicaragua, Mexiko und Paraguay für dörfliche Gemeinschaften gebaut.

Weitere Informationen über Kultur, Natur und Gesellschaft erhalten Sie im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht.

Galerie der Gegenwart

Die Fassade der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle wurde das erste Mal seit ihrer Eröffnung 1997 gereinigt.

Mexico-City

Kärcher befreite den Kunstbrunnen „Paraguas“ im Innenhof des mexikanischen Nationalmuseums für Anthropologie von Stäuben und Ablagerungen.

Reinigung Jerusalem Erlöserkirche 2

Im Herzen Jerusalems reinigte Kärcher Teile der Außenfassade der Erlöserkirche und legte Testflächen für zukünftige Reinigungsarbeiten an.

Downloads

Für hochauflösendes Videomaterial zu dieser Pressemitteilung kontaktieren Sie bitte unseren Pressesprecher Frank Schad.