eco!zero – KLIMANEUTRALE REINIGUNG

100 % Reinigung mit 100 % Emissionsausgleich

eco zero

Alle wollen es. Also tun wir es!

Wir können alles – außer ohne Emissionen produzieren. Aber wir können den Ausstoß des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) vollständig ausgleichen und so dessen Effekt auf die Umwelt neutralisieren. Jetzt auch beim Reinigen.

Klimaneutrale Reinigung – wie geht das?
Eine positive Eigenschaft von CO2 ist, dass es ein natürlicher Stoff ist und auf natürliche Weise gebunden werden kann. Die Bindung von Kohlenstoff ist ein Prozess, der seit Milliarden von Jahren kontinuierlich in der Natur abläuft. Die fossilen Energieträger Erdöl, Erdgas und Kohle setzen den in ihnen gebundenen Kohlenstoff bei der Verbrennung ebenso frei wie nachwachsende Rohstoffe. Es gilt also, die Entstehung von CO2 zu reduzieren und gleichzeitig dessen Bindung in Biomasse nachhaltig zu erhöhen.

Alle profitieren davon.
Das Programm Klimaneutrale Reinigung bringt unser globales Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz auf das nächste Level. 

Gegen einen kleinen Aufpreis können Sie die Nutzung Ihres Kärcher-Geräts klimaneutral stellen. Die Emissionen, die während der Nutzung über die gesamte Lebensdauer entstehen, werden in gleicher Höhe in einem Klimaschutzprojekt vermieden oder gebunden. Somit unterstützen Sie zertifizierte Klimaschutzprojekte von ClimatePartner.

eco!zero - Klimaneutrale Reinigung

Ihr Engagement für den Klimaschutz

Ihr Engagement für den Klimaschutz bringt Ihnen viel mehr, als es Sie kostet. Alleine schon das gute Gefühl, selber aktiv zum Klimaschutz beizutragen, ist unbezahlbar.

Ihr Image gewinnt: Ihre Kunden werden Ihr Engagement für den Klimaschutz anerkennen.

Sie haben volle Transparenz: Klimaneutrale Reinigung mit Label, Urkunde und ID-Nummer bietet transparente Kommunikation und die volle Nachvollziehbarkeit des CO2-Ausgleichs online.

Sie bekommen alles: Sie bieten Ihren Kunden eine neue Dienstleistung – ohne Mehraufwand. Kärcher liefert das Gesamtpaket: Berechnung, CO2-Ausgleich, Urkunde und Label.

Ihr sichtbarer Vorteil: Jedes Ihrer Kärcher Geräte mit dem Klimaneutral-Label von ClimatePartner zeigt Ihren Kunden, dass Sie Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Und diese Botschaft können Sie gezielt verstärken: Zeigen Sie durch Urkunden in Ihren Geschäftsräumen, mit Informationen auf der Website und in Werbemitteln, dass Sie klimaneutral reinigen.

Ein zertifizierter Prozess: Der transparente Prozess für den Ausgleich von CO2-Emissionen ist TÜV-zertifiziert (ClimatePartner ist zertifiziert durch TÜV Austria: TA 290 102005531) und die nach internationalen Standards geprüften und zertifizierten Klimaschutzprojekte sparen nachweislich CO2 ein.

Engagement für den Klimaschutz

Zur klimaneutralen Reinigung in nur 3 Schritten:

1. Schritt: Kärcher berechnet die CO2-Emissionen an Kohlenstoffdioxid, den sogenannten CO2-Fußabdruck, der über die Nutzungsphase Ihrer Geräte entsteht.

2. Schritt: Diesen CO2-Fußabdruck berechnet ClimatePartner pro Gerät und Jahr. Die Gesamtmenge an CO2- Emissionen gleicht Kärcher durch die entsprechende Unterstützung international anerkannter Klimaschutzprojekte für jedes Jahr vollständig aus.

3. Schritt: Abschließend erhalten Sie für jede Maschine eine Urkunde und ein Label mit ID-Nummer als Nachweis der Klimaneutralität. Durch Eingabe der ID-Nummer können Sie und Ihre Kunden Ihren Beitrag zum Klimaschutz jederzeit online nachvollziehen.

Zur klimaneutralen Reinigung in nur 3 Schritten:

Geräte, mit denen Sie heute schon klimaneutral reinigen können:

Alle weiteren Geräte mit klimaneutraler Reinigung:


> Handgeführte Scheuersaugmaschinen

> Aufsteh-Scheuersaugmaschinen

> Aufsitz-Scheuersaugmaschinen

Nicht verfügbar für Einscheibenmaschinen, Rolltreppen- und Teppichreiniger!

 


Wir erreichen viel mehr als Klimaschutz

Starten Sie mit uns in die klimaneutrale Reinigung mit einem Projekt zur Wasseraufbereitung in Kenia. 

Wasser, Gesundheit, Wald und Klima.
Verunreinigtes Trinkwasser birgt für Menschen ein hohes gesundheitliches Risiko. Dadurch verursachte Durchfallerkrankungen (Diarrhö) sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO die dritthäufigste Todesursache für Kinder und Erwachsene in Kenia. Unser Projekt öffnet den Bewohnern ländlicher Gebiete in Westkenia den Zugang zu sauberem Trinkwasser. Für die traditionelle Wasseraufbereitung durch Abkochen werden große Mengen Holz verbrannt.

Durch moderne Wasserfilter, die keinerlei Elektrizität oder Betriebsstoffe benötigen, wird dieses Feuerholz vollständig eingespart. Von November 2012 bis Januar 2014 wurden bereits 3169 Anlagen zur Wasseraufbereitung bereitgestellt und 4175 Filter ersetzt. Damit verfügen zurzeit 3,6 Millionen Menschen in Westkenia über Anlagen zur Wasseraufbereitung und benutzen sie regelmäßig. Und wir sorgen gemeinsam dafür, dass es noch viele mehr werden. 

  • Ziel: 1 Million Filteranlagen für sauberes Trinkwasser in ganz Westkenia.
  • Jährliche Einsparung von ca. 2,1 Mio. Tonnen CO2-Equivalente (CO2e).
  • Verringerung der Entwaldung durch Rückgang der Nachfrage nach Feuerholz.

 Zusätzliche positive Effekte unseres Projekts:

  • Arbeit für Tausende Kenianer während der Bereitstellung
  • Hunderte nachhaltige Arbeitsplätze in der jährlichen Überprüfung, Schulung und Instandhaltung
  • Verbesserung der Luftqualität in Häusern
  • Reduzierung der Fehlzeiten von Schülern
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Unsere Erde - unser Klima

Über den Klimawandel gibt es keinen Zweifel. Und auch nicht darüber, dass er vom Menschen gemacht ist. Darin sind sich Wissenschaftler sämtlicher Disziplinen einig: Das Klima wandelt sich durch die erhöhte Konzentration von CO2 und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre.

Es ist nicht 5 oder 4 vor 12. Es ist einfach jetzt. 

Die Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre verstärkt den Treibhauseffekt und führt damit zur globalen Erwärmung. Deren Auswirkungen sind bereits heute überall sichtbar: schmelzende Polkappen, der Anstieg der Meeresspiegel und die Zunahme von Wetterextremen sind nur die bekanntesten Phänomene. Eine weitere Temperaturerhöhung wird unweigerlich zu mehr Naturkatastrophen führen, zu mehr Armut, Mangel und zu sozialen Krisen. Weltweit.

Klimaschutz kennt keine Grenzen. 

Wo wir etwas für den Klimaschutz tun, ist nicht wirklich wichtig. Entscheidend ist, dass ein Projekt nach den Maßgaben des Kyoto-Protokolls als zusätzliche Klimaschutzmaßnahme gewertet werden kann. In Ländern wie Deutschland gibt es praktisch keine zertifizierten Klimaschutzprojekte, weil viele Maßnahmen bereits staatlich gefördert werden und auch ohne zusätzliche Mittel auskommen.

In Entwicklungs- und Schwellenländern dagegen bringt der gezielte Transfer von Know-how und Technologie viele zusätzliche Effekte. Beispielsweise werden in diesen Ländern pro Euro investiertem Kapital deutlich mehr CO2-Emissionen eingespart als in Industrieländern. Und für die Effekte auf das globale Klima ist es unerheblich, wo CO2-Emissionen eingespart werden. Jede Tonne CO2, die vermieden wird, entlastet das Klima. Weltweit.

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Unser Partner kann Klimaschutz

Klimaschutzprojekte müssen international anerkannte Kriterien und Standards erfüllen, um zertifiziert zu werden. Wir arbeiten bei der klimaneutralen Reinigung mit den Klimaschutzexperten von ClimatePartner zusammen.

ClimatePartner hat im ersten Schritt  für unsere gesamte Scheuersaugmaschinen- Range den CO2-Ausstoß einer typischen Nutzungsphase über die gesamte Lebensdauer ermittelt. Weitere Produktkategorien folgen. Immerhin entstehen 80 % der CO2-Emissionen im Lebenszyklus einer Reinigungsmaschine in der Nutzungsphase: durch den Verbrauch von Strom, Wasser, Reinigungsmitteln, Verbrauchsmaterialien, Kleinmaterialien, Service etc. Ihr Beitrag für unser Klimaschutzprojekt hängt damit direkt von der Auswahl und Anzahl dieser Maschinen ab.

ClimatePartner ist eine der führenden Klimaschutzberatungen im deutschsprachigen Raum und stellt die erforderliche TÜV zertifizierte IT-Infrastruktur für die Abwicklung des CO2-Ausgleichs bereit. Um volle Transparenz für Sie und Ihre Kunden zu ermöglichen, kann der CO2-Ausgleich für alle Maschinen über eine Tracking- ID online nachvollzogen werden. Dadurch haben Sie immer die Sicherheit, dass Ihre CO2-Emissionen unmittelbar ausgeglichen werden.

Partner im Klimaschutz

Sarahs Weg zu sauberem Wasser

Um verunreinigtes Wasser trinkbar zu machen, wird es von vielen Menschen in Kenia abgekocht – dafür wird eine Menge Brennholz benötigt. Der Bedarf sorgt mitunter für eine wachsende Abholzrate, die zu einem Anstieg von CO2-Emissionen beiträgt. Ein Klimaschutzprojekt in Kenia versucht dem entgegenzutreten. Gemeinsam mit ClimatePartner unterstützt Kärcher dieses Projekt.

Dabei werden mehr und mehr Wasserfilter an die Haushalte verteilt. Sie sind nicht nur für die Gesundheit der Menschen bestimmt, sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Nach und nach sollen zudem immer mehr Leute in Kenia Zugang zu sauberem Wasser erhalten. Bisher ist dieser Zugang zu essentiellem sauberem Wasser bei sehr vielen Menschen noch nicht gegeben und daraus ergibt sich eine große Gefahr der Ansteckung. Gerade Kinder und Jugendliche sind dem Wasser schutzlos ausgeliefert. Sarah, eine 15 jährige Kenianerin, stellt sich der täglichen Aufgabe das Wasser abzukochen. Das neue Filter-System ist dabei eine wesentliche Erleichterung und Schutz gegen diese Krankheiten. Erfahren Sie mehr über Sarahs Weg in Kenia zu sauberen Wasser und die Lage in ihrem Dorf.



Kontakt

Sie möchten sich auch für den Klimaschutz engagieren? Dann fordern Sie doch gleich ein Angebot für Ihr Kärcher Gerät an: