Referenz thyssenkrupp Steel Europe Duisburg
Sauberkeit für eine Stadt: 10 km² Werksfläche. 16.000 Mitarbeitende. 29 Wasch- und Sozialhäuser. Der Standort von thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg birgt viele Herausforderungen. Eine davon hat Kärcher gelöst – mit neuen Hochdruckanlagen für die Waschhäuser.
Gut für die Stimmung
Gültekin Pischmann leitet das Gebäudemanagement bei thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg. Er weiß, wie wichtig saubere Duschen für Mitarbeitende aus der Stahlproduktion sind – und dass gegen Sinterstaub und Maschinenfett nur Hochdruck hilft.
Problem
Die alten Hochdruckanlagen aus den 1980ern waren in die Jahre gekommen und überdimensioniert, was zu Ineffizienz und unverhältnismäßig hohen Wartungskosten führte.
Lösung
Kärcher hat vor Ort den Bedarf aufgenommen und ein Gesamtkonzept entwickelt. Die Zahl der Anlagen wurde auf ein Drittel reduziert, was Aufwand und Kosten drastisch minimiert.
Was hat's gebracht? Zahlen und Fakten.
Werden Prozesse umgestellt, so stehen dahinter zunächst Kosten. Erst wenn Input und Output im Verhältnis stehen und ein Mehrwert generiert wird, hat sich der Aufwand gelohnt. Bei thyssenkrupp Steel Europe in Duisburg sind 16.000 Mitarbeitende beschäftigt. Ihnen stehen 29 Waschhäuser zur Verfügung, wo sie sich nach der Arbeit von Sinterstaub & Co. befreien können.
Herausforderung
- Stationäre Hochdruckanlagen sind technisch veraltet und sollen ausgetauscht werden
- Pro Waschhaus sind zu viele Anlagen verbaut, was für mangelnde Auslastung und unnötig hohen Wartungsaufwand sorgt
- Austausch ist im laufenden Betrieb notwendig, da 24/7 gearbeitet wird
Lösung
- Neuauslegung reduziert Anzahl der benötigten Hochdruckanlagen um zwei Drittel
- Moderne Technik optimiert Wasserverbrauch
- Wartungsaufwand wird durch geringere Anlagenanzahl verringert
- Demontage und Montage nach exaktem Ablaufplan stören laufenden Betrieb nicht
67% weniger HD-Alagen: Die Anzahl der Anlagen wird durch die Neuauslegung auf 33 Prozent reduziert.
Weniger Wartungskosten: Die Wartungskosten werden um über 50 Prozent gesenkt.
Stabile Reinigungsleistung: Weniger Anlagen und moderne Technik sorgen für hohe Produktivität.
Schnelle Reaktion im Servicefall: Neuer Servicetechniker vor Ort und enger Austausch bringen optimale Serviceleistung.